Hormone in Balance

„Lass mich in Ruhe, ich hab meine Tage“.

 

Kennen Sie diesen oder ähnliche Sätze? Dieses schwer zu beschreibende Unwohlsein zwischen Spannungsgefühlen in den Brüsten, einem Ziehen im Unterbauch oder dem Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein.


Hier setzt Hormonyoga an. Denn Hormonyoga stellt die weibliche Perspektive konsequent im Vordergrund. Im Yoga stellt Shakti die weibliche Kraft in dieser Welt dar. Gestärkt und hervorgerufen wird Shakti durch die sogenannte Bhastrika-Atmung, eine Aktivierungsatmung. Sie ist das Herzstück des Hormonyoga. Mit dieser Atemtechnik wird eine Verbindung zwischen physischem Körper und dem (nicht sichtbaren) Energiekörper hergestellt. Gleichzeitig ist die Aktivierungsatmung eine Konzentrationsübung und eine Übung zur Geistkontrolle. Sie wird in Verbindung mit Asanas (bestimmte Körperstellungen) ausgeführt und sorgt so dafür, dass die Wirkung der Hormonyoga-Übungen auf das Drüsensystem intensiviert wird. Die durch die Aktivierungsatmung aufgebaute Energie wird in den Körper gelenkt, wodurch ein intensives neues Körperbewusstsein aufgebaut wird. Gleichzeitig werden die Chakras (feinstoffliche Energiezentren) aktiviert und die feinstofflichen Energiekanäle (Nadis) werden geöffnet.

 

Wer Lust hat, das Ganze einmal auszuprobieren, findet »hier mehr Infos!

 

 

Historie des Hormonyoga

Hormonyoga ist eine von der Yogalehrerin Dinah Rodrigues entwickelte Yogareihe. Begonnen hatte die mittlerweile 90-jährige Dinah ihre „Yogakarriere“ mit Yogakursen verschiedener Stilrichtungen. Als ihr ihre Gynäkologin eine ausgezeichnete Gesundheit bestätigte und Dinah eher beiläufig auf ihre regelmäßige Yogapraxis verwies, schlug ihre Gynäkologin ihr vor, eine Reihe von speziellen Übungen zusammen zu stellen, welche die Produktion von weiblichen Hormonen anregen sollte. Dies war der Anstoß zur Entwicklung der Yogareihe für die Hormone. Der Unterschied zwischen dem „normalen“ Yoga und der Hormonyogareihe besteht darin, dass die gezielten Körperhaltungen und Atemübungen auf die hormonproduzierenden Organe wirken.


Seit mehr als 24 Jahren unterrichtet Dinah die von ihr entwickelte Yogareihe. Aufgrund der guten Ergebnisse ihrer Schülerinnen entschloss sie sich eine wissenschaftliche Studie zu den Auswirkungen der Yogatherapie im hormonellen Bereich und zu erstellen. Innerhalb der Studie wurden jeweils vor Kursbeginn und danach alle 4 Monate Östradioluntersuchungen (weibliches Geschlechtshormon, das sich bei Frauen in den Ovarien/Eierstöcken, bei Schwangeren in der Plazenta bildet) durchgeführt. Darüber hinaus bekamen die Teilnehmerinnen monatlich einen Fragebogen zu den Symptomen wie Hitzewellen, trockenen Genitalschleimhäuten, emotionaler Instabilität, Schlaflosigkeit, Erschöpfungszuständen, Depressionen, Kopfschmerzen, Haarausfall.
Das Ergebnis: ALLE Schülerinnen wiesen nach 3-4 Monaten so gut wie keine Symptome mehr auf, sofern noch Symptome ohne Medikamente vorhanden waren, so war deren Intensität nahezu bei null gelegen.

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Hebammerei Wiesbaden - Andrea Vierlinger

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