Wo Babys gerne schlafen

Als der Mensch sich entwickelte hatten Babys und Kleinkinder noch kein eigenes Zimmer – geschweige denn ein eigenes Bett. Ein  erwachsenes Familienmitglied oder Geschwister waren in ständiger Nähe und die meiste Zeit über wurden sie getragen. Für ein kleines Kind, welches sich ausserhalb der Sichtweite seiner Familie befand, hätte dies evolutionsgeschichtlich bedeutet keine großen Überlebenschancen zu haben. Zu viele Gefahren waren rund um die Uhr allgegenwärtig.


Was die Geschichte der Menschheit betrifft, leben wir erst seit relativ kurzer Zeit in sicheren Wohnungen und Häusern. Babys aber verhalten sich immer noch wie vor 5000 Jahren, in ihren Gehirnen ist diese Entwicklung noch nicht angekommen.
Daher ist es für sie erschreckend und es ist entspricht nicht ihrem Bedürfnis nach Sicherheit, wenn sie zum Schlafen allein gelassen werden. Fühlen sie sich nicht sicher (also keine körperliche Nähe zu einer vertrauten Person), springt ihr Alarmsystem an und sie versuchen immer wieder mit Schreien darauf aufmerksam zu machen.

Da wir sie nicht mit Worten erreichen können, um ihnen zu sagen das sie sicher und geborgen sind, brauchen wir hierfür unseren Körper als Kommunikationsmittel.

 

Welche Voraussetzungen es braucht, wie es gelingen kann, und warum sich z.B. manche Babys schneller beruhigen lassen als andere erfahren Sie in den Vorträgen unserer Hebamme Nadine Franzmann:

Das Baby verstehen – wie ein Baby seine Bedürfnisse mitteilt

  1. Babys schlafen anders...

    Wie Babys schlafen und was sie dafür brauchen

  2. Keine Angst vor Babytränen

    Warum Babys weinen und was Eltern für sie tun können

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Hebammerei Wiesbaden - Andrea Vierlinger

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